Qualitaetssicherung im Krankenhaus
 
 
 
 
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Abgabefristen Verfahrensjahr 2019

Seit dem Erfassungsjahr 2018 sind die Datenlieferungen aller QS-Verfahren (QSKH-RL, Qesü-RL, Plan. QI-RL) verpflichtend quartalsweise zu übermitteln.

Für die Quartale im Erfassungsjahr 2019 gelten folgende Lieferfristen:

1. Quartal (Erfassungszeitraum: 01.01.-31.03.2019) - Datenübermittlung bis 15.05.2019
2. Quartal (Erfassungszeitraum: 01.04.-30.06.2019) - Datenübermittlung bis 15.08.2019
3. Quartal (Erfassungszeitraum: 01.07.-30.09.2019) - Datenübermittlung bis 15.11.2019
4. Quartal (Erfassungszeitraum: 01.10.-31.12.2019) - Datenübermittlung bis 28.02.2020

 

Landesverfahren Baden-Württemberg:

Schlaganfallversorgung (80/1): eine quartalsweise Übermittlung der Daten wird empfohlen
MRE (MRSA und 4MRGN): halbjährliche Datenlieferungen (31.08.2019 und 28.02.2020)

 

Abgabefrist 15.02.2020:

QSKH-Sollstatistik nach QSKH-RL (direkte und indirekte Verfahren) elektronisch und in Papierform mit Konformitätserklärung und Originalunterschrift der Geschäftsleitung und
Risikostatistik nach QSKH-RL: Relevant für die sachgerechte Risikoadjustierung im indirekten Leistungsbereich Pflege: Dekubitusprophylaxe

 

Abgabefrist 15.03.2020:

Abgabe der Sollstatistik nach Qesü-RL (indirekte Verfahren): Qesü-Sollstatistik elektronisch und in Papierform mit Konformitätserklärung und Originalunterschrift der Geschäftsleitung

 

Eine Übersicht aller Fristen finden steht hier zum Download bereit:

    Lieferfristen Erfassungsjahr 2019


Wichtige Spezifikations-Änderung ab 2019

Ab 2019 werden alle Module auf lange Überlieger-Verfahren umgestellt. Dies betrifft ebenfalls das landesspezifische Modul Schlaganfallversorgung (80/1). Die Spezifikation beinhaltet damit keine kurzen Überliegerverfahren mehr.

Bislang wurden in einigen QS-Verfahren nur Patientinnen und Patienten eingeschlossen, die im Erfassungsjahr stationär aufgenommen und bis zum 31. Januar des Folgejahres aus dem Krankenhaus entlassen wurden. Diese Frist soll ab der Spezifikation 2019 bis zum
31. Dezember des Folgejahres verlängert werden. Dadurch wird erreicht, dass auch Fälle mit sehr langen stationären Verweildauern von der Qualitätssicherung erfasst werden. Die Auswertung kann auf diese Weise zukünftig nach dem Entlassungsdatum erfolgen. Die Vorlagen zur Sollstatistik werden entsprechend angepasst.

 
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